Aidan Coinneach

Ein unauffälliger schlanker Mann, in den besten Jahren. Sein Haar ist rabenschwarz und er trägt die Roben eines Circle Mage, als Zeichen seines Status.

Description:

Ich bin ein Creation Magier, ein Heiler! Ich liebe das Leben und werde immer versuchen, die , die mir nahe stehen, mit meiner Magie zu schützen. Ich komme aus dem Arltum Raven’s Peak, genau dem Dorf Woodbridge. Der Kontakt zur Familie ist nur noch durch Briefe vorhanden, die emotionale Bindung ist jedoch sehr stark.

Ich bin in das Arltum zurück, um dort zu helfen und meiner Familie nahe zu sein, als vom Arl eine Nachricht mit der Bitte um Hilfe kam. Meinen Schüler nahm ich mit und ich traf dort auf den Zwerg Gorim und Andrastrian, einen Krieger, den ich noch aus meiner Kindheit kannte.

Der Vater könnte noch leben, als Apostate, ebenso kann die Zwillingsschwester Apostate sein, dies ist unklar.

Maynard Bael war mein Schüler, seine Schwester ebenfalls. Ihr Schicksal hat mich emotional berührt und ich half ihm, indem ich seine Blutprobe (sowie auch meine eigene) zerstörte und die Spuren verwischte. Andrastrian war dabei mein Verbündeter und diese Lüge hat uns zu Freunden gemacht.

Wichtige Charaktere:
Evanna (Mutter), Cullen (Vater, verschollen, Apostate), Aileen (Zwillingsschwester), Cameron (Onkel, fast Ersatzvater), Boran Lowell (Arl von Raven’s Peak, der meinem Vater sein Leben verdankt und ihm deshalb damals zur Flucht vor der Chantry verholfen hat, sowie mir in den Turm).

Bio:

Ich schaute hinunter auf meine Mutter Evanna, die niederlag. Gezeichnet vom Fieber und seit zwei Tagen ohne Besinnung. Neben ihrem Bett saß Aileen, meine Zwillingsschwester, sie weinte und ihre Schultern bebten.
Wir waren Kinder, unser Vater Cullen seit Jahren verschwunden – er sei auf der Flucht vor der Kirche, so sagten sie im Dorf, er habe Gesetze gebrochen. Wir wussten nicht viel von ihm, Mutter hatte immer geschwiegen. Es sei noch Zeit, hatte sie gesagt – wir müssten nur wissen, dass er kein Gesetzloser gewesen sei, sondern ein freier Mann Fereldens. Sein Bruder, Onkel Cameron, hatte nur noch erzählt, dass mein Vater der beste Jäger des Ortes gewesen sei, so als habe er die Jagd von einem Wolf selbst erlernt.
Ich schüttelte den Kopf und vertrieb diese trübsinnigen Gedanken, schaute wieder auf meine Mutter, die starb. Wie sollte ich stark sein, wenn ich doch so alleine war; wie meine Schwester schützen, wenn ich doch selbst so gerne Schutz gesucht hätte.
Ich schickte meine Schwester zu Onkel Cameron und kniete mich neben meine Mutter, legte meinen Kopf auf ihren Bauch und spürte die Hitze, die in ihr loderte, schloss meine Augen und sah in meinem Kopf ein Feuer, das brannte. Ich löschte es, erwachte.
Ich hörte hinter mir Cameron und Aileen keuchen, schaute mich um und sah den Schrecken in ihren Gesichtern. Dann sah ich nach meiner Mutter. Sie saß in ihrem Bett, noch blass, aber wach, der Blick klar, Trauer in den Augen und Tränen, als sie mich ansah.
„Mein liebster Aidan, was hast du nur getan?“ Ich schaute verständnislos zu meinem Onkel, dem ebenfalls Tränen in den Augen standen, nie hatte ich ihn weinen sehen. Aileen, meine Schwester, sie kam langsam zu mir und unserer Mutter, wirkte ängstlich.
„Er muss fort“, sagte Cameron zu meiner Mutter, „wir dürfen ihn nicht auch noch verlieren“. Meine Mutter griff meine Hand und die meiner Schwester, zog uns zu sich und umarmte uns.
„Aidan, mein Sohn“, sagte sie, „wir müssen dich fortgeben, um dich zu schützen“. Sie schaute zu Cameron und nickte ihm zu, bevor dieser unser Haus verließ. „Du hast die Gabe deines Vaters geerbt, obwohl ich so sehr darum gebetet hatte, dass dieser Fluch an unseren Kindern vorüberziehen würde. Niemand darf wissen, dass du Magie gewirkt hast und wir schicken dich zum Zirkel der Magier, damit du dort lernst, diese gefährliche Kraft in dir zu beherrschen und nicht von ihr verschlungen zu werden. Der Arl wird dafür sorgen, dass du dort ankommst, diesen Dienst schuldet er deinem Vater“.
Danach ging ich fort, verließ meine Familie und die, die ich ich liebte, um zum Turm der Magi zu gehen. Ich wurde ein Mitglied des Ordens und gewöhnte mich an die Gesetze der Kirche, ohne sie jemals ganz zu tolerieren. Sie sind ein notwendiges Übel, fürchten die Menschen doch, was sie nicht verstehen und so tun wir, was nötig ist, um sie in Sicherheit zu wiegen.
Die nächste Blight wird kommen und nur der Zirkel wird sie aufhalten können.

Aidan Coinneach

Raven's Peak Aidan